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Nationaler Zukunftstag: Was Hänschen lernt...

Im Rahmen des Nationalen Zukunftstags öffnete Trivadis ihre Tore für die IT-Spezialist/-innen von morgen. Während in Zürich sowohl Mädchen als auch Jungs Einblick in die Welt der Computer, Codes und Digitalisierung erhielten, stand der Zukunftstag in Bern ganz unter dem Motto «MÄDCHEN-INFORMATIK-LOS!».

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Nach einer Begrüssung wurden die Kinder eingeführt in die Geschichte der Trivadis, des Computers und der Informatik im Allgemeinen. In Bern wurde dabei ein besonderes Augenmerk auf die Rolle der Frau in der Entwicklung des Computers und der Digitalisierung gelegt. So lernten die Mädchen bekannte Persönlichkeiten wie Ada Lovelace oder die ENIAC-Frauen kennen. Ada Lovelace war eine Mathematikerin und die erste Programmiererin der Welt. Die ENIAC-Frauen dagegen programmierten den ersten rein elektronischen Universalrechner ENIAC (Electronic Numerical Integrator and Computer), indem sie einzelne Komponenten mit Kabeln verbanden. Die Mädchen erfuhren zudem, was die Digitalisierung für die Gesellschaft und die Arbeitswelt bedeutet und welche Ausbildungspfade und Berufsfelder Ihnen im IT-Bereich offenstehen. So lernten sie, was es braucht, damit sie später selbst bei Trivadis arbeiten können.

Anschließend durften die Kinder sowohl in Zürich als auch in Bern endlich selbst aktiv werden, und zwar mit Sonic Pi. Sonic Pi ist eine Programmiersprache, die von einem MIT-Studenten entwickelt wurde. Das Ziel dieses Open-Source-Musikprogramms ist es, einen Computer als Musikinstrument zu verwenden oder auch die Tasten eines Synthesizers mit eigenen Klängen zu programmieren. Das Live-Coding von Sonic Pi macht auch die Veränderung einer Klangfolge in Echtzeit möglich, sodass es von DJs während eines Konzerts genutzt werden kann. Mit dieser Programmiersprache, die trotz professionellem Anspruch spielerisch schnelle Ergebnisse liefert, sollten die Kinder den Spass und das Interesse am Programmieren entdecken und eigene Songs, Songsequenzen oder Songfrequenzen basteln. Hier eines der Resultate:

Nach der Mittagspause hatten die Mädchen in der Location Bern die Möglichkeit, ihre Fragen einer Frau vom Fach zu stellen: Livia Strobl, Team Leaderin in der Niederlassung Bern. Sie erzählte den IT-Spezialisten von morgen von ihren eigenen, mannigfaltigen Erfahrungen in der Informationstechnologie und ergänzte das bereits vermittelte Wissen zur Geschichte der Computer mit eigenen Berichten aus der Perspektive einer Frau. Zur gleichen Zeit wurde den Kindern in der Location Zürich nach einem feinen Pizza-Plausch Einblick in den Alltag eines Consultants bei Trivadis gewährt. Anschliessend ging es weiter mit Programmieren, bis die Köpfe rauchten und die Kinder zufrieden waren mit den Songs, Songsequenzen oder Songfrequenzen, die sie erstellt hatten.

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Ziel des Zukunftstages war es, die nächste Generation für die Informatik zu begeistern, ihr Interesse an der IT und auch an der Musik auf spielerische Art und Weise zu wecken sowie ihnen einige Konzepte des Programmierens zu vermitteln. In der Location in Bern wurde dabei besonders Wert darauf gelegt, bei den Mädchen den Zugang zur Informatik zu stärken und ihnen dieses spannende Berufsfeld zu eröffnen. Auch am nächsten Zukunftstag, am 14. November 2019, wird sich Trivadis wieder beteiligen.

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