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Datenverlust und Server-Ausfall: Schreckgespenster der IT vertreiben

Datenverlust und Downtime – diese beiden Schreckgespenster der IT bereiten Admins schlaflose Nächte. 500.000 Euro kostet der durchschnittliche Fall von Datenverlust – genug um für eine Viertelmillion kleiner Unternehmen das Aus zu bedeuten. Drei von vier Firmen mussten in den letzten fünf Jahren mindestens einmal ungeplant auf ihre IT verzichten. Das klingt nicht besonders dramatisch, entwickelt sich aber schnell zur existenziellen Krise, wenn Kunden- und Auftragsdaten plötzlich nicht mehr verfügbar sind, der Fuhrpark oder die digitalisierte Produktion stillsteht.

Die jüngste Welle von Ransomware-Angriffen gibt einen Vorgeschmack darauf, wie diese Zahl in Zukunft weiter steigen dürfte. Schon jetzt mussten 31 Prozent aller Firmen einen oder mehrere Erpressungsversuche abwehren. Dabei muss der wirksame Schutz vor dem Ernstfall nicht einmal teuer sein. Zwei Werkzeuge aus unserer TVD-Toolbox  schützen Ihr Unternehmen zu vertretbaren Kosten vor den Folgen von Ausfällen und sichern Ihre Datenbanken nachhaltig ab.

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Verschlafen Unternehmen die Umsetzung der neuen Datenschutzrichtlinie?

Rund 80 Prozent der Unternehmen haben keine konkrete Vorstellung, welche Auswirkungen die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) auf sie hat, oder haben noch nicht einmal von ihr gehört – und das nur ein knappes Jahr bevor die Gesetzesänderung in Kraft tritt. Dieses erschreckende Bild zeichnet die aktuelle Studie „New Offerings Make MFA and Encryption Accessible to SMEs as Data Protection Challenges European Organizations”, die das Marktforschungsunternehmen IDC im Auftrag von ESET durchgeführt hat. Befragt wurden 700 IT-Entscheider aus KMUs in sieben europäischen Ländern. Versäumen es tatsächlich so viele Unternehmen, sich gründlich auf die neuen Vorgaben vorzubereiten? Ist es nicht höchste Zeit, das Projekt EU-DSGVO in Angriff zu nehmen oder ist es etwa bereits zu spät dafür?

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EU-DSGVO: Nachgefragt bei Florian van Keulen

Am 25. Mai 2018 tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft und gilt für alle Unternehmen, die personenbezogene Daten von in der EU ansässigen Personen verarbeiten. Diesen Firmen bleibt also noch ein Jahr Vorbereitungszeit, bis sie diese gesetzlichen Anforderungen erfüllen müssen. Aber was sollten Unternehmen heute schon beachten, was müssen sie wissen, und wie bereiten sie sich am besten darauf vor?

Wir haben nachgefragt bei Florian van Keulen, Principal Consultant Cloud & Security und Trivadis Sicherheitsbeauftragter.

Topics: Nachgefragt Sicherheit GDPR

Was tun, wenn’s brennt? Disaster Recovery auch für kleine Unternehmen mit der Oracle Public Cloud

Schadensfälle innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur sind teuer – sie können einen Ausfall der Systeme verursachen, das Geschäft zum Erliegen bringen und schlimmstenfalls zu unwiederbringlichem Datenverlust führen. Auch kleinere Firmen sollten den vermeintlichen hohen Aufwand nicht scheuen und für den Ernstfall vorsorgen.

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