header_home_wuerfel_1920px.jpg

2018: Das Jahr, in dem das IoT sicher wird?

Für die meisten ziemlich überraschend, hat Microsoft vergangene Woche auf der RSA Konferenz, einer der grössten und bekanntesten IT-Sicherheitsveranstaltungen weltweit, seine Initiative für das sichere Internet der Dinge (IoT) vorgestellt. Seit dem Jahr 2015 arbeitete Microsoft an Azure Sphere, so der Name der sicheren Architektur für das IoT. Sie umfasst zertifizierte Microcontroller, ein sicheres Betriebssystem (mit Linux, nicht Windows-Kernel!) und einen Cloud-Service für die zertifikatbasierte Authentifizierung und das geräteübergreifende Aufspüren von Bedrohungen.

Topics: Microsoft Kommentar IoT

Navigieren im Datenmeer – Nachgefragt bei Michael Rys, Principal Program Manager für Azure Data Lake bei Microsoft

Ein intelligenter Umgang mit Daten ist für Unternehmen heute der Schlüssel zum Erfolg. Es gilt, aus der immensen Menge an täglich generierten Daten verschiedenster Art den grösstmöglichen Nutzen zu ziehen. Hierzu bieten sich so genannte Data Lakes an. Das sind Repositories, in denen auch unstrukturierte Daten, wie Bilder, Texte oder Sensordaten, in ihrer Ursprungsform abgespeichert und für Analysen zugänglich gemacht werden können. Zu den bekanntesten Data-Lake-Diensten gehört Azure Data Lake von Microsoft. Wir haben nachgefragt bei Michael Rys, Principal Program Manager für diesen Dienstund über Möglichkeiten und Chancen der Plattform und seine Zukunftsvisionen gesprochen.

Topics: Nachgefragt Events Microsoft Data Lake

SharePoint ist nicht gleich SharePoint …

Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen hängt heute stärker denn je davon ab, dass Mitarbeiter durch intelligente Prozessgestaltung noch agiler und effizienter zusammenarbeiten können. Der Markt bietet eine grosse Bandbreite an Softwares, die dies ermöglichen. Zu den führenden Lösungen gehört SharePoint. So arbeiten Schätzungen zufolge zwei von drei Angestellten weltweit mit der Webanwendung von Microsoft.

Topics: Microsoft Trivadis TechTipps

Trivadis realisiert bei Microsoft das „Internet der Schreibtische“

Microsoft Schweiz in Wallisellen bietet seit August 2017 Arbeitsplätze in einem «Co-Working-Space» an. Dabei handelt es sich um eine Büroumgebung und Infrastruktur, die stundenweise von Jedermann angemietet werden können. Zutritt und Belegungsplanung erfolgen über eine App, die mit Trivadis realisiert wurde.

Co-Working hat sich in den letzten Jahren als neue Arbeitsform etabliert. Co-Working bedeutet, wie der Name impliziert, «zusammen» arbeiten. Selbstständig Erwerbende, Kreative, digitale Nomaden, aber auch kleine Startups sowie Vertreter grosser Unternehmen verfügen über keine eigenen Büros mehr oder benötigen unterwegs einen Arbeitsplatz. Sie arbeiten dann im Co-Working-Space gemeinsam an einem halböffentlichen Ort, um ihre Ideen zu verwirklichen. Dabei handelt es sich meist um grössere, offene Räume, damit die Co-Worker voneinander profitieren können. Sie agieren unabhängig voneinander und können in unterschiedlichen Firmen und Projekten aktiv sein, oder auch gemeinsam Projekte verwirklichen und Hilfe sowie neue Mitstreiter finden.

Topics: Microsoft Internet of Things Referenz Innovation