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IoT Analytics – von der Edge bis hin zum Enterprise

Laut Gartner werden bis 2020 20,4 Milliarden Geräte mit dem Internet der Dinge verbunden sein. 2016 waren es noch 6,4 Milliarden. Mit der Anzahl der IoT-Geräte wächst auch die schiere Menge an Daten – und damit auch der (potenzielle) Wert, der in den Daten steckt. Entsprechende IoT-Lösungen zu entwerfen und umzusetzen, wird also immer anspruchsvoller.

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2018: Das Jahr, in dem das IoT sicher wird?

Für die meisten ziemlich überraschend, hat Microsoft vergangene Woche auf der RSA Konferenz, einer der grössten und bekanntesten IT-Sicherheitsveranstaltungen weltweit, seine Initiative für das sichere Internet der Dinge (IoT) vorgestellt. Seit dem Jahr 2015 arbeitete Microsoft an Azure Sphere, so der Name der sicheren Architektur für das IoT. Sie umfasst zertifizierte Microcontroller, ein sicheres Betriebssystem (mit Linux, nicht Windows-Kernel!) und einen Cloud-Service für die zertifikatbasierte Authentifizierung und das geräteübergreifende Aufspüren von Bedrohungen.

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Neue Geschäftsmodelle mit IoT – wenn aus Digitalisierung Transformation wird

Vor über 30 Jahren haben amerikanische Studenten einen Coca-Cola Automaten mit dem Universitätsnetz verbunden, um festzustellen, ob noch Getränkeflaschen vorhanden sind. Gerüchten zufolge stand der Automat am anderen Ende des Campus und die Studenten wollten den Weg dorthin nicht vergebens machen. Diese Idee könnte man als Geburtsstunde des Internets der Dinge bezeichnen. Die Vernetzung der Dinge verfolgte damals und verfolgt auch noch heute den Zweck, den Komfort zu erhöhen und Zeit zu sparen.

Topics: Big Data IoT

IoT: Von der Idee zum konkreten Anwendungsfall im Internet der Dinge

Eine im April 2017 veröffentliche Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens IDC sagt eine weltweite Verzehnfachung der jährlich produzierten Datenmenge bis 2025 voraus. Menschen und – das ist eine Kernaussage der Studie – vor allem Maschinen beziehungsweise „Dinge“ werden dann unglaubliche 163 Zettabyte pro Jahr produzieren. Zettabyte. Eine Zahl mit 21 Nullen oder, falls Ihnen das die Einordnung der Grössenordnung etwas erleichtert, 163 Milliarden Terrabyte. Das für sich alleine genommen ist natürlich schon beeindruckend, wirklich spannend ist aber der eigentliche Ursprung dieses rapiden Anstiegs. Während bisher Endverbraucher die grössten Urheber weltweit produzierter Daten darstellten, wird diese Spitzenrolle bald von Unternehmen übernommen. Gemäss der Studie haben 2025 bereits 60 Prozent aller Daten ihren Ursprung in Fabrikhallen und Co. Tendenz klar steigend. Steter Quell von Informationen sind demnach die fortschreitende Automatisierung und der Informationsaustausch von Maschinen untereinander (M2M), kurz – natürlich: das Internet der Dinge (IoT).

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