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Trivadis realisiert bei Microsoft das „Internet der Schreibtische“

Microsoft Schweiz in Wallisellen bietet seit August 2017 Arbeitsplätze in einem «Co-Working-Space» an. Dabei handelt es sich um eine Büroumgebung und Infrastruktur, die stundenweise von Jedermann angemietet werden können. Zutritt und Belegungsplanung erfolgen über eine App, die mit Trivadis realisiert wurde.

Co-Working hat sich in den letzten Jahren als neue Arbeitsform etabliert. Co-Working bedeutet, wie der Name impliziert, «zusammen» arbeiten. Selbstständig Erwerbende, Kreative, digitale Nomaden, aber auch kleine Startups sowie Vertreter grosser Unternehmen verfügen über keine eigenen Büros mehr oder benötigen unterwegs einen Arbeitsplatz. Sie arbeiten dann im Co-Working-Space gemeinsam an einem halböffentlichen Ort, um ihre Ideen zu verwirklichen. Dabei handelt es sich meist um grössere, offene Räume, damit die Co-Worker voneinander profitieren können. Sie agieren unabhängig voneinander und können in unterschiedlichen Firmen und Projekten aktiv sein, oder auch gemeinsam Projekte verwirklichen und Hilfe sowie neue Mitstreiter finden.

Topics: Microsoft Internet of Things Referenz Innovation

IoT: Von der Idee zum konkreten Anwendungsfall im Internet der Dinge

Eine im April 2017 veröffentliche Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens IDC sagt eine weltweite Verzehnfachung der jährlich produzierten Datenmenge bis 2025 voraus. Menschen und – das ist eine Kernaussage der Studie – vor allem Maschinen beziehungsweise „Dinge“ werden dann unglaubliche 163 Zettabyte pro Jahr produzieren. Zettabyte. Eine Zahl mit 21 Nullen oder, falls Ihnen das die Einordnung der Grössenordnung etwas erleichtert, 163 Milliarden Terrabyte. Das für sich alleine genommen ist natürlich schon beeindruckend, wirklich spannend ist aber der eigentliche Ursprung dieses rapiden Anstiegs. Während bisher Endverbraucher die grössten Urheber weltweit produzierter Daten darstellten, wird diese Spitzenrolle bald von Unternehmen übernommen. Gemäss der Studie haben 2025 bereits 60 Prozent aller Daten ihren Ursprung in Fabrikhallen und Co. Tendenz klar steigend. Steter Quell von Informationen sind demnach die fortschreitende Automatisierung und der Informationsaustausch von Maschinen untereinander (M2M), kurz – natürlich: das Internet der Dinge (IoT).

Topics: Internet of Things IoT

IoT-Technologie in der Fertigungsindustrie

Die Fertigungsindustrie sammelt schon seit Jahren Maschinendaten für die Analyse von Betriebsabläufen und zur Prozessoptimierung. Diese Daten zu verknüpfen, auszuwerten und die zugehörigen Ergebnisse unternehmensweit verfügbar zu machen, ist dagegen ein relativ neuer, aber vielversprechender Trend. Laut einer Studie von aruba, einer Tochter von Hewlett Packard, wollen 92 Prozent der Fertigungsunternehmen bis zum Jahre 2019 Internet-of-Things-Technologien in ihren Fabriken etablieren. Die Fertigungsindustrie strebt ins IoT: Die Meinung, dass das Internet der Dinge die Fertigungsbranche grundlegend verändern wird, teilen 77 Prozent der Befragten. Aber was genau versprechen sich die Experten von dieser neuen, vernetzten Fabrik? Und wie funktioniert sie?

Topics: Industrie 4.0 Internet of Things IoT

IoT Use Case für Verkehrsbetriebe: Schlummerndes Potential

Mit dem Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) können Unternehmen ihr Geschäft optimieren, neue Geschäftsfelder und Geschäftsmodelle entwickeln und hilfreiche Services für ihre Kunden realisieren. Aber nicht nur Marktführer profitieren heute vom schier endlosen Potential einer umfassenden Vernetzung. Insbesondere für Firmen, die einem enormen Kostendruck ausgesetzt sind, tun sich Chancen auf. Kommunale Dienstleister sind ein Beispiel für Betriebe, für die hohe Posten auf der Ausgabenseite keine Ausnahme, sondern die Regel darstellen. Dabei finden sich gerade bei verbrauchernahen Energieversorgern, Abfallentsorgungsunternehmen und Verkehrsbetrieben besonders vielversprechende IoT-Anwendungsfelder.

Topics: Internet of Things Digital Business Transformation