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Remote einen neuen Job starten? Bei Trivadis kein Problem! Dank unseres smarten Digital Workplace und tollen KollegInnen

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf das Onboarding neuer Mitarbeitenden bei Trivadis aus? Fast gar nicht. Remote zu arbeiten ist für uns business-as-usual. Unsere neuen HR-Generalistinnen Rebecca und Fadja berichten von ihren ersten Tagen bei Trivadis.

Bereits seit Jahresbeginn hatten wir uns auf unsere neue Stelle bei Trivadis gefreut. Wir waren beide vorher im Automobilsektor tätig. Fadja hatte drei Jahre in Dubai gelebt und gearbeitet und war gerade nach Deutschland umgezogen. Für Rebecca war es besonders wichtig – anders als bei ihrem vorherigen Arbeitgeber – in ein Team eingebunden zu sein. Und beide wollten wir gerne für ein Unternehmen der IT-Branche arbeiten.

Bei Trivadis hatte uns gleich das «Better together» angesprochen. Besonders begeistert hat uns, dass das bei Trivadis wirklich gelebt wird. Das war in den Vorstellungsgesprächen zu spüren und das erleben wir auch jetzt in unserem Arbeitsalltag. Alle sind per Du miteinander, die Atmosphäre ist herzlich und offen, und wir erhalten bestmögliche Unterstützung. Ganz toll ist natürlich auch, dass wir beide uns so gut verstehen. Wir kannten uns ja vorher gar nicht. Aber da klar war, dass wir zwei in Stuttgart eng zusammenarbeiten werden, hat man bei Trivadis sehr darauf geschaut, dass das für uns im Miteinander passt.

Schnell mitten im Geschehen

Bei einem der vierteljährlichen HR-Workshops haben wir zwei uns das erste Mal persönlich kennen gelernt. Kurz darauf – also Mitte März – hat dann Rebecca ihren neuen Job angetreten und Anfang April Fadja. Rebecca hatte so noch die Chance, drei Tage live am Hauptsitz von Trivadis in Glattbrugg / Zürich eingearbeitet zu werden. Fadja musste dagegen gleich remote starten.

Das war am Anfang ein wenig holprig, denn der Laptop, den Trivadis zu Fadja nach Hause geschickt hatte, kam nicht rechtzeitig an. Das IT-Team von Trivadis konnte aber schnell für Abhilfe sorgen und Fadja über ihren Privatrechner ganz ohne VPN-Token einen sicheren Zugang zum internen Netzwerk legen. So konnte auch Fadja vom Start weg mit ihren Kolleginnen und Kollegen über Teams chatten, an Meetings teilnehmen und in die anstehenden Projekte eingebunden werden. Über den Digital Workplace von Trivadis haben wir Zugriff auf alles, was wir für unsere Arbeit benötigen: Daten und Dokumente, interne und externe Kollegen. Zudem haben sich die Kolleginnen in unserem Fachbereich sehr viel Zeit für uns genommen.

0e855bf0-a593-46c5-8072-26be83b3823aHomeoffice von HR-Fachfrau Fadja

Hilfreich fanden wir darüber hinaus die virtuelle Intro-Veranstaltung, bei der uns Gerry Klump, einer der CEOs begrüsst und wichtige Hintergrundinformationen zu der Geschichte und Organisation von Trivadis gegeben hat. Alles war sehr persönlich. So haben wir zum Beispiel auch erfahren, welche Hobbies die beiden CEOs haben. Vom Spirit her hat Trivadis viel von einem coolen Start-up, zugleich gibt es hier aber schon gut eingespielte Strukturen. Für uns beide ist das genau das richtige. In der Veranstaltung konnten wir übrigens auch die Gesichter von all den anderen Newcomern bei Trivadis sehen: zusammen sind wir elf.

Unser Daily Business

Unser Workload war von Anfang an hoch. Als HR-Generalistinnen sind wir vom Eintritt bis Austritt eines Mitarbeiters für alle administrativen Fragen zuständig: für Verträge, Gehaltsabrechnungen, Krankmeldungen, Urlaubsanträge und dergleichen mehr. Vieles davon ist zeitkritisch. In der Mitte des Monats steht zum Beispiel die Vorbereitung der Gehaltsabrechnung ganz oben auf unserer Agenda; schliesslich sollen alle Mitarbeitenden pünktlich ihr Gehalt bekommen. Zudem gibt es jeden Tag einen Haufen anderer Dinge, die rasch bearbeitet werden müssen.

In der Corona-Zeit ist besonders viel zu tun und zu klären; gerade in einem Unternehmen, das wie Trivadis in fünf Ländern tätig ist. Die KollegInnen haben eine Menge Fragen: Was ist, wenn ich nur eingeschränkt arbeiten kann, weil ich meine Kinder daheim betreuen muss? Wie sind die Regelungen für Grenzgänger? Unter welchen Voraussetzungen kann ich noch beim Kunden vor Ort arbeiten? Muss der neue Kollege aus Chile in Quarantäne? Wie gut, dass es hier seit ein paar Wochen die Crisis Management Solution gibt. Hier finden die KollegInnen Antworten auf viele ihrer Fragen. Natürlich beantworten wir ihnen ihre Fragen auch gerne persönlich.

Bei allem, was wir tun, ist es uns wichtig, eine gute Struktur zu haben und Prioritäten zu setzen. Wir beide beginnen unseren Arbeitstag damit, dass wir uns gemeinsam ansehen, was ansteht, was wann wie bearbeitet werden muss und wer von uns sich darum kümmert. Wir sind sehr gewissenhaft und sind uns unserer Verantwortung bewusst. Wenn wir etwas nicht wissen, fragen wir nach oder schauen uns ein Dokument gemeinsam am Bildschirm an. Bei Trivadis gibt es aber auch eine gute Fehlerkultur. Es ist okay, wenn wir Schritt für Schritt lernen. So haben wir viel Freiraum, unsere Arbeit zu gestalten. Zugleich haben wir die Rückendeckung vom ganzen Team. Selbst Ralf, der Leiter des Bereiches People & Organisational Development, erkundigt sich regelmässig wie es uns geht.

Dass die Zusammenarbeit trotz Distanz so toll funktioniert, ist für uns eine wertvolle Erfahrung. Der Digital Workplace erleichtert unsere Arbeit ungemein und die grossartigen Kollegen tragen uns. Wir freuen uns aber auch darauf, hoffentlich bald unser Büro in der Stuttgarter Location beziehen und uns live sehen können. Die anderen KollegInnen am Standort näher kennen zu lernen, gemeinsam in der Mittagspause draussen essen zu gehen. Doch dafür, dass wir unter so schwierigen Umständen gestartet sind, läuft es echt super. Kaum zu glauben, dass es noch besser werden könnte!

Mit Trivadis zu deinem Digital Workplace

Fadja und Rebecca geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag

Schaut vorbei auf unserem Instagram Account – Fadja und Rebecca lassen euch an in ihren ersten Arbeitstagen bei der Trivadis teilhaben.

Weiterführende Informationen

 

Topics: Nachgefragt Vermischtes Team DWP