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Managed Services statt IT-Manager: die Antwort auf den Fachkräftemangel

Sebastian_Bloch_TrivadisHänderingend suchen Unternehmen nach Fachkräften. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen tun sich schwer, am Arbeitsmarkt geeignetes Personal zu finden. Weltweit tätigen Konzernen fällt es leichter, über attraktive Konditionen – nicht nur in Bezug auf das Gehalt, sondern auch auf Karriere- und Weiterbildungschancen, Auslandsaufenthalte, Teilzeitangebote, Kinderbetreuung etc. – ausgebildete Fachkräfte anzuziehen. Das gilt insbesondere auch für IT-Berufe.

Fachkräftemangel bremst Wirtschaftswachstum

Das Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln hat berechnet, dass das Wirtschaftswachstum in Deutschland um 0,9 Prozent höher sein könnte, wenn es mehr qualifizierte Arbeitskräfte gäbe. Das entspricht einer Wirtschaftsleistung von bis zu 30 Milliarden Euro, die durch rund 440.000 fehlende Fachkräfte verursacht wird, berichtet die Rheinische Post. 60 Prozent aller Betriebe sehen darin sogar ihr grösstes Geschäftsrisiko, verglichen mit 16 Prozent im Jahr 2010, meldet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag. Da ab dem Jahr 2020 damit gerechnet wird, dass zunehmend Arbeitnehmer der Babyboomer-Generation in Rente gehen, könnten im Jahr 2030 schon über drei Millionen Fachkräfte fehlen, hat das Basler Institut Prognos ermittelt.

Gefahr für Digitalisierungsprojekte

Insbesondere in IT-Berufen können Unternehmen ein Lied davon singen, wie schwer es ist, qualifizierte Mitarbeiter nicht nur zu finden, sondern auch zu halten. Dabei wächst im Zuge der Digitalisierung der Bedarf an IT-Personal kontinuierlich. IT-Abteilungen stehen oftmals vor der Herausforderung, den laufenden Betrieb der Systeme sicherzustellen und dabei nicht mehr über genügend Personal für die Fort- und Neuentwicklung zu verfügen. Zwar sehen mittlerweile auch die meisten kleinen und mittleren Unternehmen grosse Chancen in der Digitalisierung; nur fehlt das Geld für die Umsetzung, nicht nur zur Finanzierung, sondern auch zur Bezahlung der qualifizierten Mitarbeiter, wie eine Umfrage von Ernst & Young unter 2.000 Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl zwischen 30 und 2.000 ergeben hat.

Managed Services als Lösung

Ein IT-Dienstleister wie Trivadis bietet nicht nur zahlreiche Lösungen an, um Engpässe im IT-Umfeld zu vermeiden und die Keyplayer-Falle zu umgehen. Managed Services sind standardisierte IT-Services für Applikationen und Infrastruktur, also Datenbanken, Middleware und Betriebssysteme. Das Service-Spektrum reicht dabei vom Service-Desk bis zum Technologieexperten, für einzelne Teilbereiche oder als komplettes Outsourcing, als Service in der Cloud oder On Premise.

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Unternehmen, die sich dafür entscheiden, den Betrieb, die Wartung und den Support ihrer IT-Infrastruktur oder ihrer Anwendungen in die Hände eines Dienstleisters zu legen, schlagen gleich drei Fliegen mit einer Klappe:

  • Sie erhalten alle notwendigen Ressourcen, um ihren IT-Betrieb auf dem erforderlichen Niveau sicherzustellen, zu planbaren Kosten; unabhängig von Fluktuation, Urlauben und krankheitsbedingten Ausfällen eigener Mitarbeiter.
  • Eigene Mitarbeiter werden von Routineaufgaben entlastet und finden nun mehr Zeit, sich auf die Weiter- oder Neuentwicklung der Kern-IT ihres Unternehmens zu konzentrieren.
  • Engagierte und kompetente Mitarbeiter von extern verleihen jeder IT-Abteilung neuen Schwung; gemeinsam mit Trivadis zum Beispiel lassen sich neue, innovative Wege finden, IT-Strukturen zu konsolidieren und fit für die Digitalisierung zu machen.

Wenn Sie mit uns der Meinung sind, dass Managed Services eine Alternative zur langwierigen Suche nach IT-Fachkräften sein könnte, haben wir etwas für Sie: Mit unserem SLA-Sommer Special können Sie unser Angebot in der Ferienzeit wochenweise einfach mal testen. So bleiben Sie auch während der dünn besetzten Urlaubszeiten bestens gerüstet und können den Betrieb Ihrer kritischen Systeme jederzeit gewährleisten.

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Topics: Services