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Reize und Challenges eines «ausgezeichneten» Arbeitgebers

ovo_rundTrivadis wurde von der Handelszeitung und LeTemps zu einem der besten Arbeitgeber 2020 gekürt. Eine Anerkennung, die Head of HR Ralf Küng gerne entgegennimmt. Im Gespräch verrät er, was ihm noch wichtiger ist als eine Auszeichnung, was für ihn das Arbeiten bei Trivadis so besonders macht und welches neue Projekt in Kürze startet.

Seit Kurzem darf sich Trivadis mit dem Siegel «Beste Arbeitgeber 2020» schmücken. Erhalten hat sie diese Auszeichnung von der Handelszeitung und LeTemps, die dieses Jahr zum zweiten Mal zusammen mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Statista eine gross angelegte Umfrage bei mehreren tausend Arbeitnehmer*innen durchgeführt haben. Dabei gingen 100‘000 Bewertungen zu 1500 grösseren Schweizer Unternehmen ein. Trivadis schnitt dabei als eines der 250 besten Unternehmen ab.

Diese Anerkennung freut natürlich auch Ralf Küng, Head of HR bei Trivadis. «Für mich ist aber nicht in erster Linie die Auszeichnung das Wesentliche, sondern dass offensichtlich viele Trivadianer*innen sehr zufrieden mit ihrer Arbeit und den Bedingungen bei uns sind.» Das Siegel «Beste Arbeitgeber 2020» sei aber sicherlich eine Möglichkeit, um auch gegen aussen als attraktiver Arbeitgeber auf sich aufmerksam zu machen und nach ähnlichen Auszeichnungen in den letzten Jahren auch eine weitere Bestätigung dafür, dass Kultur, Werte und Benefits, die Trivadis ausmachen, sehr geschätzt werden und dem Zeitgeist entsprechen.

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Doch was ist es konkret, das Trivadis als Arbeitgeber beliebt macht? «Für mich macht das Arbeiten bei Trivadis vor allem die moderne Unternehmens- und auf Vertrauen basierende Führungskultur aus. Das habe ich bei meinen bisherigen Arbeitgebern in dieser Form weniger ausgeprägt wahrgenommen.» Dies zeige sich gut am Beispiel von Homeoffice. «Viele Unternehmen haben Mühe damit, ihren Mitarbeiter*innen das Vertrauen zu schenken, im Homeoffice zu arbeiten. Bei uns ist es ganz einfach Teil der Unternehmenskultur. In der aktuellen Corona-Zeit spüre ich aber natürlich vor allem das Bedürfnis, sich auch mal wieder in einem unserer Workspaces treffen zu können. Wir haben eine moderne Infrastruktur mit verschiedenen Möglichkeiten, sich als Team zu treffen oder die auch Rückzugsorte bietet, um konzentriert für sich zu arbeiten. Ich hoffe, auch diese Option können wir alle möglichst bald wieder wählen.» Aber nicht nur Homeoffice sei ein Beispiel für die moderne und von Vertrauen geprägte Kultur. Gleiches gelte bei Trivadis für die flexiblen Arbeitszeiten, die heutzutage vielfach angepriesen werden, aber in der Realität tatsächlich nicht immer so ausgelebt werden können.
 
Kollegialer Umgang zwischen den Hierarchiestufen 

Was er bei Trivadis ausserdem sehr schätze, sei, dass die Unternehmeswerte nicht nur leere Floskeln seien. «Dass die Werte gelebt werden, die man einmal mit wunderbar positiven Begriffen definiert und irgendwo auf der Webseite festgehalten hat, ist nicht selbstverständlich. Bei Trivadis sticht für mich darunter das Miteinander speziell heraus.» Dies spüre man nicht nur abteilungsintern, sondern vor allem auch im Umgang mit anderen Fachbereichen. «Ich habe noch nie erlebt, dass unfreundlich miteinander umgegangen wurde, im Gegenteil. Der Umgang ist sehr kollegial – auch zwischen verschiedenen Hierarchiestufen.» Dazu trägt sicherlich auch die Du-Kultur bei Trivadis bei – vom Auszubildenden bis zum Verwaltungsrat.

Wenn es um Besonderheiten der Trivadis als Arbeitgeber gehe, käme man ausserdem um das Thema Fringe Benefits nicht herum. In diesem Bereich kann Trivadis einige überzeugende Argumente liefern, die das Arbeiten besonders angenehm gestalten – angefangen bei gratis Parkplätzen und Getränken über die guten Verkehrsanbindungen bis zum Mitfinanzieren von Handy- und Internetgebühren. «Auch was das betrifft, kenne ich nicht viele Unternehmen, die so grosszügig sind.» 

Innovative Projekte angehen
Doch der Head of HR gibt sich auch selbstkritisch. «Wir machen nicht alles perfekt. Damit wir weiterhin auf zufriedene Mitarbeiter*innen zählen können, müssen wir immer wieder ihre Bedürfnisse abholen und auch innovative Projekte angehen.» Ein solches haben er und sein Team in den letzten Monaten aufgegleist. «Eine gesunde Feedback-Kultur ist wesentlich und Grundlage für ein gutes Miteinander. In diesem Bereich haben wir Entwicklungspotenzial gesehen.» Deshalb habe man an möglichst pragmatischen, intuitiven Dialoginstrumenten gearbeitet, die einen regelmässigen, stärken- und zukunftsorientierten Austausch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter*innen ermöglichen. «Ich freue mich sehr auf die Einführung Anfang Dezember und bin überzeugt, dass wir damit die gute Zusammenarbeit bei Trivadis noch weiter fördern können!»

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