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Managed Services liegen im Trend

Statistiken zeigen es: Die Nachfrage nach Managed Services steigt, die Zahl der Anbieter wird immer höher. Profondia hat unter mehr als 13.000 Schweizer Unternehmen mit 30+ Mitarbeitern und 10+ IT-Arbeitsplätzen ermittelt, dass 9 von 10 Firmen eine Cloud-Lösung nutzen. Die Erhebung zeigt auch, dass im Jahr 2018 die Anzahl der Unternehmen auf 84 Prozent gestiegen ist, die für bestimmte IT-Bereiche ein Managed-Service-Angebot in Anspruch nehmen. Alle diese Trends sind übrigens weiter steigend.

Kosten sind dabei gar nicht der ausschlaggebende Grund auf Managed Services zu setzen. Von 349 IT-Entscheidern, die IDG mit Unterstützung von Trivadis in der Region DACH befragt hat, wurde das Kostenargument erst an fünfter Stelle genannt. Wichtiger sind den IT-Entscheidern die schnellere Umsetzung von Projekten, die höhere Geschwindigkeit bei der Bereitstellung neuer Funktionalitäten, die höhere Flexibilität bei Bedarf und mehr IT-basierte Innovationen.

Topics: Nachgefragt Digital Business Transformation Services Interview

Zehn Erfolgsfaktoren für den Digital Workplace

Bei Investitionen in Digitalisierungsprojekte ist es mit der der Einführung eines digitalen Produkts, Services oder Prozesses nicht getan. Zahlreiche Faktoren sind für den nachhaltigen Erfolg ausschlaggebend. Das gilt auch für die Einführung des Digital Workplace, kurz DWP. Der von überall und auf allen Endgeräten zugängliche digitale Arbeitsplatz vereint Informationen, Werkzeuge, Organisation auf einer Oberfläche. Mitarbeiter können damit effizienter, schneller sowie Abteilungs- und Standort-übergreifend zusammenarbeiten; dem Management wird die Kommunikation erleichtert.

Topics: Microsoft Digital Business Transformation DWP

Gemeinsam führen: Über das Modell Co-Leadership

Gibt man auf Google den Begriff «Co-CEO» ein, lautet die automatische Vervollständigung «Does it work?». Die Antworten reichen von «Two Heads Are Better Than One» bis «With co-CEOs, companies flirt with disaster» – eine grosse Bandbreite, die die Praxis der letzten zehn Jahre widerspiegelt. Während Unternehmen wie Zalando und Samsung mit dem Co-CEO-Modell erfolgreich gewesen sind, sind zum Beispiel Blackberry und Chipotle zur Einzelspitze zurückgekehrt. Vertreter der Management-Lehre haben sich bisher überwiegend kritisch zur Co-Leadership geäussert. Zu gross seien das Konfliktpotenzial und das Risiko, dass Entscheidungen zu wenig schnell oder nicht richtig gefällt würden.

Topics: Kommentar Innovation